Cinéma Français – Der französische Filmabend

cinema francaise

Cinéma Français – Der französische Filmabend

Ob ergreifende Dramen oder herzzerreißende Liebeskomödien, gerade in den letzten Jahren produzierte das französische Kino unverwechselbare Werke. Cinéma Français - Der französische Filmabend auf Sony Entertainment TV widmet sich jeden Sonntag um 20:15 Uhr diesen außergewöhnlichen und oft vielfach preisgekrönten Kinoperlen. 

 

 

Am 6. März um 20:15 Uhr

Die Schachspielerin

Drama, Frankreich/Deutschland 2009, Zweikanalton, R: Caroline Bottaro, D: Sandrine Bonnaire, Kevin Kline, Francis Renaud, Jennifer Beals, Valérie Lagrange

 

„Sandrine Bonnaire ist hinreißend, unbeirrbar und hexenhaft.“ Sueddeutsche.de

 

Die meisterhafte Sandrine Bonnaire spielt in Die Schachspielerin eine durchschnittliche Frau, die es schafft, aus der Routine auszubrechen und zu mehr Selbständigkeit zu gelangen. Das Gesellschaftsdrama wurde auf dem Palm Springs International Film Festival 2010 mit dem John Schlesier® Award ausgezeichnet. 

 

 

Am 13. März um 20:15 Uhr

Nur für Personal!

Komödie, Frankreich 2010, Zweikanalton, R: Philippe Le Guay, D: Fabrice Luchini, Natalia Verbeke, Carmen Maura, Sandrine Kiberlain

 

„Amüsant, warmherzig, lebensfroh.“ Cinema.de

In der französischen Filmkomödie Nur für Personal! überwinden Jean-Louis Joubert (Fabrice Luchini) und María Gonzalez (Natalia Verbeke) ihre Standesunterschiede und finden eine außergewöhnliche Freundschaft. Carmen Maura spielt im Film eines der lebenslustigen Dienstmädchen und wurde für diese Rolle mit dem César® als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. 

 

 

Am 20. März um 20:15 Uhr

Die Anonymen Romantiker

Romantische Komödie, Frankreich/Belgien 2010, Zweikanalton, R: Jean-Pierre Améri, D: Isabelle Carré, Benoît Poelvoorde, Lorella Cravotta

 

„Jean-Pierre Améris Komödie ist so warm, so nett, so weich, dass man ihm zu Ehren ein neues Adjektiv erfinden müsste.“ Spiegel Online

 

Die ausgefallene Liebeskomödie Die Anonymen Romantiker erzählt von René (Benoît Poelvoorde) und Angélique (Isabelle Carré), die sich eine Leidenschaft für Schokolade teilen. Schnell verlieben sich die kontaktscheuen Schoko-Liebhaber ineinander. Für ihre Rolle als Angélique wurde Isabelle Carré 2011 für einen César® als beste Schauspielerin nominiert.

 

Am 10. April um 20:15 Uhr

Drei Farben: Blau

Drama, Frankreich 1993, Zweikanalton, R: Krzysztof Kieślowski, D: Juliette Binoche, Benoît Régent, Florence Pernel, Charlotte Véry, Emmanuelle Riva

 

Juliette Binoche spielt in Drei Farben: Blau eine zerbrochene Frau, der es durch Musik gelingt, nach dem Tod von Mann und Kind, wieder neuen Lebensmut zu fassen und sich selbst zu entdecken. Der erste Teil der Kunstfilm-Trilogie steht für Freiheit. Oscar®-Preisträgerin Juliette Binoche wurde für ihre Darstellung mit einem César® ausgezeichnet. 1994 wurde Drei Farben: Blau für drei Golden Globes® nominiert und mit drei weiteren Césars® sowie sieben Preisen beim Venice Film Festival ausgezeichnet.

 

 

 

Am 17. April um 20:15 Uhr

Drei Farben: Weiss

Drama, Frankreich 1994, Zweikanalton, R: Krzysztof Kieślowski, D: Zbigniew Zamachowski, Julie Delpy, Janusz Gajos, Jerzy Stuhr, Aleksander Bardini

 

Weiß ist die zweite Farbe der Trikolore, die Farbe der Gleichheit. In Drei Farben: Weiss steht der Pole Karol (Zbigniew Zamachowski) vor dem Ruin. Frisch geschieden von der Französin Dominique (Julie Delpy), fasst er einen waghalsigen Plan: Er möchte sich in einem Koffer zurück in die Heimat schmuggeln lassen.

 

 

 

Am 24. April um 20:15 Uhr

Drei Farben: Rot

Drama, Frankreich 1994, Zweikanalton, R: Krzysztof Kieślowski, D: Irène Jacob, Jean-Louis Trintignant, Frédérique Feder, Jean-Pierre Lorit, Juliette Binoche

 

 

Drei Farben: Rot erzählt die Geschichte von Valentine (Irène Jacob), die durch einen Unfall auf den schrägen Typen Joseph (Jean-Louis Trintignant) trifft. Der pensionierte Richter spioniert gerne seine Nachbarn aus. Valentine ist das Ganze nicht geheuer, doch sie fühlt sich auch zu Joseph hingezogen. Der dritte Teil der Trilogie ist der letzte Film des vor 20 Jahren verstorbenen Krzysztof Kieślowski und kann drei Oscar®-Nominierungen, 15 Auszeichnungen und 24 weitere Nominierungen vorweisen.

Werde jetzt Fan!