The Great Train Robbery

The Great Train Robbery

Drama/Biography, Großbritannien 2013, R: Julian Jarrold, James Strong, D: Jim Broadbent, Luke Evans, Martin Compston, Neil Maskell, James Fox

Ein Postzug von Glasgow nach London, 40 Millionen Pfund an Bord und ein perfekter Plan. Der große Postzugraub vom 8. August 1963 gehört bis heute zu den spektakulärsten Kriminalfällen des Vereinigten Königreichs.  Die Miniserie besteht aus zwei Teilen, wobei der erste Teil den Überfall aus der Perspektive der Zugräuber schildert und der zweite Teil wiederum die Sicht des Ermittler-Teams einnimmt. Durch die komplette Darstellung der beiden miteinander verflochtenen Handlungsstränge bietet The Great Train Robbery nicht nur detailreiche Informationen zu dem Postzugraub, sondern auch Spannung pur. Das perfekt inszenierte Katz- und Mausspiel zwischen Ermittlern und Räuberbande (großartige Besetzung mit u.a. Luke Evans (Der Hobbit) und Oscar®-Preisträger Jim Broadbent (Cloud Atlas)) lässt den Zuschauer den 8. August 1963 hautnah miterleben. Hier gilt: Zusteigen bitte!

Im ersten Teil steht die Geschichte von Bruce Reynolds (Luke Evans) im Vordergrund und wie es ihm mit seiner Gang gelang, 40 Millionen Pfund aus einem Postzug zu erbeuten. Der zweite Teil spielt am Frühmorgen des 8. August 1963, nachdem der Raub bereits stattgefunden hat und das Ermittlerteam um Tommy Butler (Jim Broadbent) rekonstruieren muss, wohin das ganze Geld verschwunden ist. Denn Reynolds und seine Leute waren keine Amateure, sondern hatten den Raub bis ins kleinste Detail geplant. Wer ist letztlich cleverer: Reynolds oder Butler?

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