Geburtstags-Special: Die Reisen des jungen Che

Die Reise des jungen Che auf SONY CHANNEL

Geburtstags-Special

Den Sprung vom Theater auf die große Leinwand schaffte Gael García Bernal im Jahr 2000 mit der Rolle des Octavio in dem gesellschaftskritischen Drama Amores Perros, dem Spielfilmdebüt des Oscar®-Preisträgers Alejandro González Iñárritu.

Aber er kann auch Comedy: Aktuell ist er in der Serie Mozart in the Jungle zu sehen, die 2016 gleich zwei Golden Globes® abgeräumt hat, u.a. für Hauptdarsteller Gael García Bernal als „bester Hauptdarsteller in einer Serie Comedy/Musical“.

Anlässlich seines Geburtstages am 30. November zeigt Sony Entertainment TV im Dezember zwei Meisterwerke der internationalen Filmkunst.

Am 3. Dezember um 20:15 Uhr – zum Geburtstag von Gael García Bernal

Die Reisen des jungen Che

Drama, USA/Argentinien/Chile 2004, in HD, Zweikanalton, R: Walter Salles, D: Gael García Bernal, Rodrigo De la Serna, Mía Maestro

„Schön, schön, schön“ Zeit online

Sony Entertainment TV bringt das bildgewaltige Coming-of-AgeDrama über den jungen Che Guevara in die deutschen Wohnzimmer. Das Roadmovie zeigt Ches abenteuerlichen Weg zum Revolutionär und bietet en passant wunderschöne Bilder der Landschaft Südamerikas. Ein atmosphärisches Meisterwerk, das auf Che Guevaras Reisetagebuch basiert – authentisch verkörpert von Gael García Bernal.

Am 3. Dezember um 22:25 Uhr – zum Geburtstag von Gael García Bernal

Und dann der Regen

Drama, Spanien/Mexiko/Frankreich 2010, in HD, Zweikanalton, R: Icíar Bollaín, D: Luis Tosar, Gael García Bernal, Juan Carlos Aduviri, Karra Elejalde

„Ein emotionales und bildgewaltiges Kinodrama. Ein großer Film.“ Kulturspiegel

Regisseur Sebastián (Gael García Bernal) reist nach Bolivien, um einen Film über die Entdeckung Amerikas zu drehen. Doch während der Dreharbeiten brechen in der Bevölkerung vor Ort heftige Proteste aus. Ein multinationales Unternehmen will die Wasserversorgung privatisieren und treibt die Preise in die Höhe: Der sogenannte Wasserkrieg beginnt. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und zeigt, dass der spanische Imperialismus auch nach 500 Jahren noch die Gesellschaft Mexikos spaltet. Eindrücklich und mitreißend zeigt Und dann der Regen den Kampf der indigenen Bevölkerung gegen Unterdrückung und Ausbeutung.

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